Wie meine Tage enden

Nachdem ich mir die heißen Tropfen vom Bauch gewischt habe, schalte ich den Laptop aus und schwimme mit ausladenden Armbewegungen durch die Stille und Dunkelheit meiner Wohnung ins Bett. Ich schlafe ein um zum Träumen, dass schwarzer Saft aus meinem Bauchnabel quillt während ich durch finstere und kalte Gänge irre, verrückt vor Panik und Hilflosigkeit. So enden meine Tage.


Steinbart, März 2010.


 

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